Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

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Manaslu Himal

Quellen der Detail-Informationen:

- Finmap Sheet No. 2884 - 07, Samagau 1:50.000
- Finmap Sheet No. 2884 - 08, Namrun 1:50.000
- Finmap Sheet No. 2884 - 10, Bahundada 1:50.000
- Finmap Sheet No. 2884 - 11, Simi 1:50.000
- Finmap Sheet No. 2884 - 12, Philim 1:50.000

Dank an die Autoren der Bilder:

Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Autoren, die mir die Erlaubnis zur Wiedergabe ihrer Bilder gegeben haben.

Links zu zugehörigen Informationen  dieser Website:

- Gesamtübersicht über den Himalaya
- Gipfelliste "Gipfel > 6750 m"
- Gipfel in Nepal
- Achttausender - Manaslu 
- Hohe Siebentausender - Himal Chuli 
- Hohe Siebentausender - Ngadi Chuli (Peak 29)
- Passübergänge - Larkya La
- Bildergalerien zum Manaslu Himal
 


Blick aus den südlichen Vorbergen des Manaslu Himal nach Norden.
Von links: Thulagi (7036 m), Manaslu (8163 m), Ngadi Chuli (Peak 29, 7871 m), Himal Chuli Nord (7371 m), Himal Chuli West (7540 m), Himal Chuli (7893 m)
Foto: Amirhoch, picasaweb.google.com


Blick von einem Aussichtspunkt nördlich von Sama nach Osten
Von links: (1) Kutang Himal, (2) Lapuchun (5960 m), (3) Chamar/Shringi Himal (7165 m/7138 m), (4) Ganesh Himal I (Yangra Kangri, 7422 m), (5) Ganesh II (7118 m), (6) Ganesh IV (7104 m), 
(7) Taninga Danda, (8) Rani Peak (6993 m), (9) Simnang Himal (6251 m) und (unmittelbar unter der Ziffer 9) der P 7750 des Himal Chuli (7893 m, in den Wolken))
Foto: Sikari Kukur, flickr.com


Blich von einem Aussichtspunkt nördlich von Samdo nach Süden
Von links: (1) Rani Peak (6693 m), (2) Simnang Himal (6251 m), (3) Himal Chuli (7893 m), (4) Himal Chuli Nord (7371 m), (5) Ngade Chuli (Peak 29, 7871 m), (6) Manaslu (8163 m), (7) Naike Peak (6211 m)
(8) Larkya Peak (6416 m), (9) P 5888, (10), Larkya North (6246 m), (11) Larkya La (5140 m), (12) Sama (3530 m), (13) Lagerplatz Dharamsala (4460m, verdeckt)
Über dem Larkya La die Gipfel des Kang Guru (6981 m) im Peri Himal.
Foto: Sikari Kukur, flickr.com


Blick von einem Gipfel P 6025 nordöstlich des Larkya La (5140 m) nach Süden
Von links: (1) Pang Phuchi (6498 m), (2) Ganesh II (7118 m), (3) Ganesh IV (7104 m), (5) Rani Paek (6693 m), (6) Naike Peak, (7) Himal Chuli (7893 m), (8) Manaslu (8163 m), (9) Thulagi (7036 m), 
(10) Larkya Peak (6416 m), (11) Larkya North (6240), (12) Phungi (6538 m), (13) P 5836, (14) Lamjung Himal (6983 m), (15) Annapurna II (7937 m), (16) Larkya La (5140 m)
Foto: Niklas Ernst, Gerlingen, summitpost.org


Blick vom Manaslu aus etwa 7500 m Höhe nach Norden mit den Gipfeln des Peri Himal
Von links: (1) Gyaji Kang (7074 m), (2) Lagula Himal (6889 m), (3) Nemjung (7140 m), (4) Himjung (7092 m), (5) Himlung (7126 m), (6) Ratna Chuli (7035 m), (7) Panbari (6892 m), 
(8) P 6621 nördlich des Larkya La, (9) Larkya North (6240 m) südlich des Larkya La, (10) Larkya Peak (6416 m), (11) Manaslu Nord (6994 m), (12) Fukan-Tal, nördlich davon die Grenze zu Tibet, 
(13) Syanche-Gletscher, (14) Kechakyu-Gletscher
Zwischen den Punkten (8) und (9) liegt der Larkya La. Der Abstieg von dort nach Bimthang verläuft nach links unten.
Die Beschreibung des Peri Himal finden Sie hier.
Foto: Eross Zsolt, picasaweb.google.com

Beschreibung der Topografie der Region und Hinweise zu Besteigungen:

Die vorangestellten Panorama-Fotos vermitteln einen Gesamtüberblick über den Manaslu Himal. 

Das erste Foto mit der Ansicht von Süden zeigt die Gebirgsmauer, die ohne Unterbrechung vom Manaslu (8163 m)  im Nordwesten bis zum Boudha (6672 m)  im Südosten verläuft. Ähnlich sieht auch der Flugpassagier das Gebirge, dem man sich von Süden zwar nähern, das man aber nicht überschreiten kann. Es gibt auch kein nach Süden gerichtetes Tal, durch das man zumindest zwischen einige der hohen Gipfel eindringen könnte wie z.B. am Dhaulagiri oder an der Annapurna. Den Manaslu Himal kann man sich folglich nur über weite Umwege erschließen, die auf die Nordseite der Bergkette führen:
- Im Westen durch das Tal des Marsyangdi Khola und ab Dharapani durch das Tal des Dudh Khola hinauf
  zum Larkya La
- Im Osten bis Nordosten durch das Tal des Budhi Gandaki über die Orte Lho, Sama und Samdo zum
  Larkya La
Beide Routen zusammen bilden die Umrundung des Gebirges, die in der Regel von Ost nach West gegangen wird. Ein häufig gewählte Variante ist die Fortsetzung ab Dharapani weiter nach Westen zur Annapurna-Runde. Näheres hierzu finden Sie in den Beschreibungen von Annapurna Himal und Damodar-/Peri-Himal.

Das zweite Panorama-Foto zeigt den oberen Teil des Budhi Gandaki-Tales im Blick talabwärts. Das Tal ist sehr tief eingeschnitten, so dass die Talhänge nur wenige Blicke auf hohe Gipfel freigeben. Erst bei der Ortschaft Lho, also kurz vor dem Manaslu, wird die 3000-Meter-Marke überschritten. Lho liegt am Fuß des Taninga Danda, im Foto die Nr. 7. Erst hier erfüllen sich teilweise die Erwartungen auf spektakuläre Aussichten. Der Manaslu (8163 m) beherrscht plötzlich das Bild, der Himal Chuli (7893 m) ist aber auch von hier nicht zu sehen.

Dass man selbst vom höchsten Ort Samdo (3850 m) nur eine eingeschränkte Sicht hat und schon höher hinauf auf benachbarte Aussichtsgipfel steigen muss, um einen umfassenden Überblick über das Gebirge zu gewinnen, macht das dritte Panorama-Foto deutlich. Im Tal bietet der Ort Sama (3530 m, im Foto Nr. 12) zumindest die Sicht auf den Manaslu, aber von Samdo ist dieser höchste Gipfel nicht mehr zu sehen; dafür immerhin der Himal Chuli (7893 m). Der Trekker sollte sich also unbedingt die Besteigung des 5177 m hohen Aussichtsgipfels nördlich von Samdo gönnen, damit er endlich eine umfassende Sicht genießen kann. Ohnehin muss in Samdo aus Gründen der Höhenanpassung eine Pause eingelegt werden, bevor der Aufstieg zum Larkya La (5140 m) im Angriff genommen wird.

Wer in der Nähe des Larkya La eine umfassende Sicht wie auf dem vierten Panorama-Foto haben möchte, muss schon einen Gipfel nördlich des Zugangs zum Pass besteigen. Hier reicht der Blick vom Ganesh Himal im Osten bis zum Annapurna Himal im Westen. Allerdings ist in dieser Sicht der Ngadi Chuli hinter dem Manaslu versteckt.

Der Bergsteiger am Manaslu überblickt aus den größeren Höhen gut die Berge entlang der Grenze zu Tibet und die Gipfel des Peri Himal im Nordosten (5. Panorama-Foto). Die Beschreibung des Peri Himal finden Sie hier.

Wenn auch die vorstehenden Panorama-Fotos für einen Überblick genügen mögen, so seien folgend doch auch einzelne Zonen auf der Manaslu-Umrundung beschrieben.

Der Talgrund des Budhi Gandaki liegt so tief, dass die Talhänge links und rechts jeglichen Blick auf höhere Gipfel versperren. Selbst in Jagat, wo man sich schon zwischen dem Himal Chuli (7893 m) im Westen und dem Ganesh II (7118 m) im Osten befindet, ist man erst auf 1370 m Höhe und sieht - nichts! Ähnlich verhält es sich im Westen im Zugang durch die Schlucht des Marsyangdi Khola. In Dharapani ist man mit 1860 m zwar etwas höher, sieht aber z.B. vom direkt benachbarten Manaslu - nichts! Im Osten - also am Budhi Gandaki - taucht hinter Jagat immerhin der Shringi Himal (7138 m) auf, weil das Tal jetzt ein stückweit genauf auf diesen Berg zuläuft, bevor es sich ab Chumjet (1670 m) allmählich nach Westen wendet.


Blick aus der Umgebung von Salleri (1360 m) am Budhi Gandaki nach Norden 
zum Shringi Himal (7138 m). Der Höhenunterschied beträgt 5800 m !
Foto: Marie-Louise, picasaweb.google.com

Von Süden her gibt es auch einen Passübergang nach Chumjet, nämlich den Rupina La (4720 m) östlich des Boudha Himal (6672 m). Dieser Übergang wird zwar selten gegangen, er bietet aber die Sicht auf die Ostflanke des Himal Chuli (7893 m), die man nur von dort und aus dem nach Chumjet verlaufen Tal des Chhuling mit dem gleichnamigen Gletscher sieht (siehe folgendes Bild)


Blick aus dem Tal des Chhuling Khola nach Südwesten auf die Nordwand des Boudha (6672 m, links) und die Ostwand des Himal Chuli (7893 m, rechts).
Foto: Paul van Nuffel, picasaweb.google.com

Im Übergang zwischen Ganesh Himal im Osten und der Grenzgebirgskette des Manaslu Himal im Westen liegt der Doppelgipfel des Chamar/Shringi Himal (7165 m/7138 m). Das enge steile Tal des Sringi Khola kommt westlich dieses Bergstocks von der Grenze herab zum Budhi Gandaki.


Blick aus Helikopter nach Norden ins Tal des Shringi Khola, rechts der Doppelgipfel von Chamar/Shringi Himal (7165 m/7138 m), links der Lapuchun (5960 m)
Foto: Dieter Porsche, www.alpin-extrem.de

In diesem Bereich des Budhi Gandaki steigt der Talboden aus den sehr niedrigen Zonen auf über 2000 m an, womit auch die Vegetation eher alpin wird. 


Das Tal des Budhi Gandaki bei Bihi (2130 m)
Foto: Lakewalker, flickr.com

Zwischen Namrung (2540 m) und Lihi (2750 m) passiert man zwar das vom Himal Chuli (7893 m) herabkommende Tal des Lidanda-Gletschers, außer dem Simnang Himal (6251 m) bekommt man aber auch hier keinen hohen Gipfel zu Gesicht. Erst bei Überwindung der Talstufe hinauf nach Lho (3250 m) öffnet sich das Tal nach Westen, und unvermittelt steht der Manaslu (8163 m) vor dem Betrachter.


Blick von Lho (3250 m) nach Westen
Von links: Manaslu (8163 m), Manaslu Nord (6994 m) Naike Peak (6211 m)
Foto: Cynthia, picasaweb.google.com

Westlich von Lho mündet von Südwesten das Tal des Punggyen-Gletschers, an dessen Stirnseite der Ngadi Chuli (Peak 29, 7871 m, Erstbesteigung 1979) und der Manaslu (8163 m) stehen. Der Manaslu wurde erstmals im Jahr 1956 von einer japanischen Expedition bestiegen. Mehr zur Geschichte des Manaslu finden Sie hier.


Ngadi Chuli (Peak 29, 7871 m) und Manaslu (8163 m) am Ende des Punggyen-Tales.
Foto: Laurent, picasaweb.google.com

Der Ausflug in das Punggyen-Tal lohnt sich auch wegen des kleinen Klosters unterhalb des Manaslu. Einen Blick auf den Himal Chuli (7893 m) gewährt aber auch dieser Ausflug nicht. Im Haupttal - nur 4 km weiter, dort wo das Tal wieder nach Norden schwenkt - liegt der größte Ort des Tales, Sama, in einer Höhe von 3530 m. Das besondere dieses Ortes ist der direkte Blick auf den Manaslu, dessen Gipfel nur 9 km entfernt ist. Nur wenig oberhalb in Richtung Samdo liegt der See unterhalb des Manaslu-Gletschers. Hier beginnt der Aufstieg nach Westen für die Besteiger des Manaslu. 

Der Manaslu ist berüchtigt für seine überfallartigen Wetterwechsel und extreme Schneefälle. Schon viele Expeditionen sind im wahrsten Sinne des Wortes im Tiefschnee stecken geblieben.


Blick vom Manaslu aus etwa 6200 m Höhe nach Nordosten. In Bildmitte der Naike Peak (6211 m) und rechts der Pang Phuchi (6620 m). Links der Syanche-Gletscher, an dessen Zunge der Weg von Samdo zum Larkya La vorbeiführt. Samdo liegt genau hinter dem Naike Peak.
Der Bergsteiger ist von rechts heraufgekommen. Unten vor dem Naike Peak liegt der Naike Col mit Camp 1.
Foto: Dieter Porsche, www.alpin-extrem.de


Blick vom Manaslu aus etwa 7100 m Höhe nach Nordosten. Links der Nordgipfel des Manaslu 
(6994 m), rechts unten der Syanche-Gletscher, an dessen Zunge der Weg von Samdo zum Larkya La vorbeiführt.
Foto: Paulo Grobel

Das obige 5. Panorama-Foto zeigt den Blick nach Norden aus noch größerer Höhe.

Der Trekker geht auf der breiten Talsohle weiter nach Norden zum höchsten Ort Samdo auf 3850 m (8,5 km von Sama). 


Rückblick von Kermo Kharka am Weg zwischen Sama und Samdo zum Manaslu (8163 m)
Im Rücken des Fotografen, östlich des Tales, steht der Pang Phuchi (6620 m).
Foto: JohnO, picasaweb.google.com

Erst hier bekommt man den Himal Chuli (7893 m, Erstbesteigung 1960) zu Gesicht. Er steht im Süden über dem Kamm des Simnang Himal (6251 m). Schon weiter oben - zum dritten Panorama-Foto - wurde empfohlen, den 5177 m hohen Aussichtsgipfel nördlich von Samdo zu besteigen, um endlich einen Gesamtüberblick über den Manaslu Himal zu gewinnen. Von dort aus ist auch der gesamte Weiterweg zum Larkya La (5140 m) zu verfolgen.

Das folgende Bild vom genannten Aussichtsberg nach Süden verdeutlicht nochmals den Talverlauf von Sama nach Samdo und die Lage der hohen Gipfel des Manaslu Himal.


Blick vom Aussichtsberg 5177 nördlich von Samdo nach Süden.
Von links: Rani Peak (6693 m), Simnang Himal (6251 m), Himal Chuli (7893 m), Ngadi Chuli (Peak 29, 7871 m), Manaslu (8163 m), Naike Peak (6211 m)
Dort, wo das Tal in der Ferne nach Osten schwenkt, liegt Sama. Der Ort Samdo liegt verdeckt zu Füßen des Betrachters.

Ein weitestgehend unbekanntes Hochtal, das von West nach Ost verläuft, liegt zwischen der Route zum Larkya La und der Landesgrenze. Dieses Tal mit dem Fukan-Gletscher kann ebenfalls von Samdo erreicht werden. Im Westen ist das Fukan-Tal von der Ostwand des Panbari (6905 m, Erstbesteigung 2006) begrenzt. 


Fukan-Tal mit Blick nach West-Süd-West zu den unbenannten Gipfeln nördlich des Larkya La. Der Panbari (6905 m) steht rechts außerhalb des Fotos.
Foto: Bob Carney, flickr.com

Samdo (3850 m) ist der Ausgangspunkt zur Überquerung des Larkya La (5140 m). Der Weg führt unschwer am Nordhang des Tales entlang nach Westen, bis auf 4450 m Höhe der Lagerplatz Dharamsala (Larkya Phedi) erreicht ist. Vorher ermöglichte das Seitental des Syanche-Gletschers ein hervorrragende Sicht auf die Nordflanke des Manaslu.


Blick vom Trek zum Lagerplatz Dharamsala nach Süden auf die Nordflanke des Manaslu  
(8163 m). In Bildmitte der Nordgipfel des Manaslu (6994 m).
Foto: Paul van Nuffel, picasaweb.google.com

Im weiteren Aufstieg zum Larkya La folgt man zunächst der nördlichen Seitenmoräne des Larkya-Gletschers und erreicht schließlich den breiten und flachen Trog mit dem Larkya-Gletscher, den der Trekker eher als Geröllfeld wahrnimmt. Im Rückblick beherrscht der Pang Phuchi (6620 m) bei Samdo das Bild.


Blick aus der Nähe des Larkya La nach Osten zum Pang Phuchi (6620 m)
Foto: Richard Grant, flickr.com

Der Larkya La ist beidseist eingerahmt von 6000ern mit sehenswerten Eisflanken. Im Westen öffnet sich der Blick zum Peri Himal


Blick vom Abstieg vom Larkya La nach Westen
Von links: Kang Guru (6981 m), P 6780, P 6805, Chombi (6704 m), P 6479, P 6969, Gyaji Kang (7074 m), Nemjung Himal (7140 m), Himjung Himal (7092 m)
Foto: Andrées de Ruiter, www.nepal-dia.de

Der Abstieg nach Südwesten führt zum Lagerplatz Bimthang (3710 m), wo wieder der Manaslu (8163 m) zu sehen ist, diesesmal mit seiner Nordwestflanke. Westlich davon die Gipfel des Thulagi (7059 m) und des Phungi (6538 m).


Blick vom Lagerplatz Bimthang (3710 m) nach Süden.
Von links: Manaslu Nordgipfel (6994 m), Manaslu (8163 m, der Hauptgipfel ist nicht zu sehen), Thulagi (7036 m, nur die Spitze ist über dem vorgelagerten Grat zu sehen), Phungi (6538 m).
Foto: Niklas Ernst, Gerlingen, summitpost.org

Unterhalb von Bimthang taucht der Wanderer in die beeindruckenden Wälder des Tales des Dudh Khola ein. Es gibt aber nochmals beeindruckende Blicke auf die Berge um den Larkya Peak (6416 m) von Westen und auf die Westwand des Manaslu, bevor die Wände der Schlucht schließlich jede weitere Sicht nehmen.


Blick nach Osten zur Kette der Berge um den Larkya Peak (6416 m, mitte). Links der Larkya North (6240 m) südlich des Larkya La.
Foto: Niklas Ernst, Gerlingen, summitpost.org


Blick auf die Westwand des Manaslu (8163 m), Links der Nordgipfel (6994 m).
Foto: Lukas Kolisko, flickr.com

Der Manaslu wird erst wieder sichtbar, wenn der Trekkker seine Tour mit dem Annapurna Circuit nach Westen fortsetzt. Die beste Sicht auf die westlichen Abstürze des Manaslu Himal, die steil in das Tal des Marsyangdi Khola abfallen, besteht vom Ort Timang:


Blick von Timang (2480 m) im Marsyangdi_Tal nach Osten zum Phungi (6538 m), 
Manaslu
(8163 m), Thulagi (7059 m) und Peak 29 (Ngadi Chuli, 7871 m)
Foto: rptaylor67, picasaweb.google.com

         
 

Copyright © Guenter Seyfferth, 2006. Aktualisierter Stand vom 04.04.2013 . Alle Rechte vorbehalten. 

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