Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)

Mount Everest, K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere

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Himalaya-Flug Garhwal bis Kangchenjunga

(u.a. Satopanth, Nanda Devi, Api, Saipal, Kanjiroba, Dhaulagiri, Annapurna, Manaslu, Ganesh,
Langtang, Shisha Pangma, Gaurisankar, Cho Oyu, Mount Everest, Makalu, Kangchenjunga)

© Die Rechte an den Fotos liegen ausschließlich bei den im Bild genannten Autoren. Eine Verwendung der Bilder mit Eintragungen ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Bildautoren und von Günter Seyfferth erlaubt.

Sie kommen zu den Bildergalerien der Fotografen, indem Sie auf deren Namen unterhalb des Bildes klicken. 
 Ich bedanke mich sehr herzlich bei den Fotografen, die ihre Bilder für diese Seite zur Verfügung gestellt haben.

Anmerkung zu den verwendeten Fotografien: Es ist schwer, durch die Bullaugen der Passagierflugzeuge gute Fotos zu machen. Die Mehrfachverglasung spiegelt und sorgt für Unschärfen. Mitunter sind sogar die Scheiben farblich getönt oder einfach auch dreckig. Und manchmal ist der Sonnenstand nicht wie gewünscht. Die hier verwendeten Fotos sind das Beste, was ich im Internet finden konnte, was nicht heißt, das es nicht noch bessere Bilder geben könnte. Wer bessere Fotos beisteuern kann und will, ist herzlich gebeten, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Neu: Bilder Nr. 4, 9, 25, 27, 32, 33, 34



Der Mount Everest und der Lhotse von Südwesten

Himalaya-Flug vom Garhwal mit Nanda Devi bis zum Kangchenjunga

Der beste Aussichtspunkt ist natürlich das Flugzeug - vorausgesetzt, das Wetter macht mit. Man hat die Sicht wie von einem hohen Gipfel, und es ist darüber hinaus ein beweglicher Aussichtspunkt, der immer neue Sichten auf die Berge bietet. Bei einem Flug, der als Aussichtsflug auf die Berge angeboten wird, haben die Piloten zudem ein Herz für die Bergfreunde und Fotografen, d.h. sie versuchen auf Hin- und Rückflug gute Positionen zu erreichen, die wirklich eine schöne Sicht bieten. Für die meisten Fluggäste besteht allerdings das Problem, dass sie die vielen Gipfel gar nicht schnell genug identifizieren können. Das ist auch nicht leicht, da die Perspektive ja eine ganz andere ist, als man sie vom Boden oder von den meisten Fotos kennt. Es wird folglich einfach fleißig "geknipst" in der Hoffnung, dass man zu Hause schon irgendwie oder mit Hilfe der von der Fluggesellschaft bereitgestellten Panorama-Zeichnung dahinter kommen wird, was man gesehen und fotografiert hat. Manchen gelingt das tatsächlich, den meisten aber offensichtlich nicht. Dies erkennt man daran, dass viele veröffentlichte Luftbilder gar nicht oder gar vollkommen falsch beschrieben werden. Man sollte z.B. nicht glauben, wie oft der Makalu für den Everest gehalten wird. Mit den hier veröffentlichten beschrifteten Fotos will ich versuchen, bei dem Problem der Identifikation der Gipfel behilflich zu sein. Natürlich weiß ich, dass die hier gewählten Perspektiven nur zufällig mit denjenigen anderer Fotografen übereinstimmen. Dennoch müsste die getroffene Auswahl und deren ausführliche Beschriftungen ausreichend sein, um die meisten Fragen zu beantworten.

Von hier aus können Sie bestimmte Bereiche dieser Seite direkt anwählen:
- Garhwal
- Westnepal
- Dhaulagiri Himal
- Annapurna Himal
- Manaslu Himal und Ganesh Himal
- Langtang Himal
- Rolwaling und Khumbu-Region
- Kangchenjunga

Garhwal

(1) Die Berge des westlichen Garhwal von Süden
(Bitte öffnen Sie das Bild in 2,5-facher Größe; dort sind die Beschriftungen gut lesbar.)

Eine Beschreibung des westlichen Garhwal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(2) Die Berge des westlichen Garhwal von Süd-Südosten
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Eine Beschreibung des westlichen Garhwal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(3) Die Berge des nördlichen Garhwal mit dem Kamet (7756 m) von Süden
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Über die Berge am Horizont verläuft die Grenze zwischen Indien und China.

Eine Beschreibung der Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(4) Die Berge des östlichen Garhwal von Süd Südwest
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar.)

Eine Beschreibung des östlichen Garhwal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
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Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung. Günter Seyfferth

(5) Trisul (7120 m) und Dunagiri (7066 m), die westlichen Eckpfeiler des Nanda Devi Sanctuary im östlichen Garhwal von Süd-Südwest

Der Trisul war von 1907 bis 1911 der höchste bestiegene Berg (siehe "Gipfel- und Höhenrekorde").

Eine Beschreibung des östlichen Garhwal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(6) Die Berge des Nanda Devi Sanctuary im östlichen Garhwal von Süd-Südwesten

Eine Beschreibung des östlichen Garhwal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
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Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(7) Die Berge des östlichen Garhwal von Süden mit der Nanda Devi (7816 m), Hardeol (7151 m) und Trisuli (7074 m)
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Eine Beschreibung des östlichen Garhwal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(8) Die Berge des östlichen Garhwal von Süden mit Dunagiri, Nanda Devi (7816 m) , Hardeol (7151 m) und Tirsuli (7074 m)
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Hin und wieder werden die sehr ähnlichen Namen Trisul (7120 m) und Tirsuli (7074 m) verwechselt.

Eine Beschreibung des östlichen Garhwal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

West-Nepal

(9) Api (7132 m) und Jeti Bahurani (6850 m) im westlichen Nepal sowie Kailash (6714 m) und Gurla Mandhata (7728 m) in Tibet von Süd-Südwesten
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Nördlich des Api (7132 m) treffen die Grenzen der drei Länder Indien, Nepal und China zusammen.
Zwischen dem Gurla Mandhata (7728 m) und dem heiligen Berg Kailash (6714 m), liegen die beiden großen Seen Manasarovar und Rakshas Tal.
In diesen See entspringt der Sutlej, ein Nebenfluss des Indus.
Etwas weiter nordwestlich entspringt der Indus und ein paar Kilometer östlich der Tsangpo, der in Indien Brahmaputra heißt.
Nähere Erläuterungen zu den komplexen Flusssystemen des Himalaya finden Sie in der Gesamtübersicht.

Eine detaillierte Landkarte der Region finden Sie hier.

Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung. Günter Seyfferth

(10) Api (7132 m) im westlichen Nepal und Kailash (6714 m) in Tibet von Süd-Südwesten
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)
Eine detaillierte Landkarte der Region finden Sie hier.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(11) Api (7132 m) und Jeti Bahurani (6850 m) im westlichen Nepal sowie Kailash (6714 m) und Gurla Mandhata (7728 m) in Tibet von Süden
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)
Eine detaillierte Landkarte der Region finden Sie hier.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(12) Gurla Mandhata (7728 m) und Kailash (6714 m) in Tibet und der Saipal (7030 m) im westlichen Nepal von Süd-Südost
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)
Eine detaillierte Landkarte der Region finden Sie hier.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(13) Die westlichen Berge des Kanjiroba Himal von Süden
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)
Eine detaillierte Landkarte der Region finden Sie hier.

Im westlichen Nepal gibt es Verwirrung um den doppelt verwendeten Namen "Kanjiroba (Kanjirowa) Himal". Damit kommen selbst die nepalesischen Kartenhersteller nicht klar.
Einerseits ist mit "Kanjiroba Himal" der westliche große Gebirgszug mit dem höchsten Gipfel "Kanjiroba" (6883 m) gemeint,
andererseits wird so aber auch ein weiter östlich am Phaksumdo-See gelegener einzelner Gipfel mit 6612 m Höhe bezeichnet.
Diese unglückselige Mehrfachbezeichnungen lassen sich leider nicht mehr rückgängig machen.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(14) Die östlichen Berge des Kanjiroba Himal von Süden
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)
Eine detaillierte Landkarte der Region finden Sie hier.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(15) Der östliche Berg Kanjiroba Himal (6612 m) am Phaksumdo-Lake von Südwesten
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)
 Eine detaillierte Landkarte der Region finden Sie hier.

Im westlichen Nepal gibt es Verwirrung um den doppelt verwendeten Namen "Kanjiroba (Kanjirowa) Himal". Damit kommen selbst die nepalesischen Kartenhersteller nicht klar.
Einerseits ist mit "Kanjiroba Himal" der westliche große Gebirgszug mit dem höchsten Gipfel "Kanjiroba" (6883 m) gemeint,
andererseits wird so aber auch ein weiter östlich am Phaksumdo-See gelegener einzelner Gipfel mit 6612 m Höhe bezeichnet (siehe Bild).
Diese unglückselige Mehrfachbezeichnungen lassen sich leider nicht mehr rückgängig machen.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(16) Die westliche Teil des Dhaulagiri Himal von Süd-Südwest
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Eine Beschreibung des Dhaulagiri Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(17) Dhaulagiri Himal von Süden

Eine Beschreibung des Dhaulagiri Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Oleg Bartunov, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(18) Östlicher Teil des Dhaulagiri Himal von Süden

Eine Beschreibung des Dhaulagiri Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Joachim Gründler; Beschriftung: Günter Seyfferth

(19) Westlicher Teil des Annapurna Himal von Süd-Südwest vom Nilgiri bis Annapurna III

Eine Beschreibung des Annapurna Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Oleg Bartunov, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(20) Nilgiri-Gruppe und Annapurna I (8091 m) von Süden

Eine Beschreibung des Annapurna Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(21) Gangapurna (7454 m), Annapurna III (7555 m) und Machhapuchare (6993 m) von Südwesten

Eine Beschreibung des Annapurna Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(22) Östlicher Teil des Annapurna Himal von Süd-Südost

Eine Beschreibung des Annapurna Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Joachim Gründler; Beschriftung: Günter Seyfferth

(23) Östlicher Teil des Annapurna Himal von Süd-Südost mit Annapurna IV, II und Lamjung Himal

Eine Beschreibung des Annapurna Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

(24) Damodar Himal mit Pisang Peak (6091 m) und Khumjungar (6758 m) von Süd-Südosten

Diesen Einblick in das nördlich des Annapurna Himal gelegene Gebirge gibt es nur vom Bereich der Schlucht des Marsyangdi Khola zwischen Annapurna Himal und Manaslu Himal.

Eine Beschreibung des Damodar Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

Manaslu Himal und Ganesh Himal

(25) Manaslu Himal von Süd-Südost mit Gipfeln des Damodar und Peri Himal (links) und der Grenzregion im Übergang zum Ganesh Himal (rechts)
(Bitte öffnen Sie das Foto im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar.)

Diese Aufnahme zeigt links Berge des Damodar Himal (vergl. Bild Nr. 22) und des Peri Himal.
Diese beiden Gebirgsbereiche des Himalaya liegen etwas im Schatten des allgemeinen Interesses.
Dazu mag beitragen, dass sie aus den Vorbergen im Süden nicht zu sehen sind.
Sie liegen nördlich des Himalaya-Hauptkamms, der hier von Annapurna und Manaslu Himal gebildet wird.
Auch die Fotografen in den Flugzeugen widmen ihre Aufmerksamkeit in der Regel nur den Annapurna-Gipfeln und dem Manaslu
und verpassen dabei den Blick auf die Berge dahinter. Dieser Blick zwischen Annapurna II und Manaslu hindurch
nach Nordwesten ist auch nur während kurzer Zeit des Fluges gegeben. Man muss also schon etwas aufpassen.
Voraussetzung für einen umfassenden Einblick in diese Region hinter dem Hauptkamm ist allerdings auch,
dass das Flugzeug wenigstens in Höhen um die 8000 m aufsteigt, was z.B. bei dem folgenden Bild Nr. 24 nicht gegeben ist,
wohl aber bei Bild Nr. 25, das sogar weit nach Tibet hinein reicht.

Auf der vorstehenden Gesamtsicht sind auch die Berge zu erkennen, die sich entlang der nepalesisch-chinesischen Grenze
zwischen Manaslu Himal und Ganesh Himal (Bild Nr. 29) erstrecken.

Eine Beschreibung des Damodar und Peri Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Eine Beschreibung des Manaslu Himal detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung. Günter Seyfferth

(26) Peri Himal und Manaslu (8163 m) von Süd-Südwest

Die hier sichtbaren Berge Nemjung, Cheo Himal und Panbari gehören zum Peri Himal, einer Gebirgsgruppe, die nördlich der Hauptkette mit Annapurna II und Manaslu liegt.
Die Gipfel des Peri Himal sind während des Fluges entlang des Gebirges nur für kurze Zeit zu sehen, wenn sich das Flugzeug im Bereich des Taleinschnitts des Marsyangdi Khola befindet.
Befindet sich das Flugzeug weiter westlich, verdecken Annapurna II und Lamjung Himal diese Gipfel,
steht es weiter östlich, sind es die drei hohen Gipfel des Manaslu Himal, welche die Sicht auf den Peri Himal verhindern.

Eine Beschreibung des Peri Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Charles Dufour; Beschriftung: Günter Seyfferth

(27) Loinbo Kangri (7095 m) in Tibet und Manaslu (8163 m) und Ngadi Chuli (7871 m) von Süden
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar.)

Der hier sichtbare Loinbo Kangri ist rund 142 km vom Manaslu entfernt. Nur eine Tele-Aufnahme macht den Berg so sichtbar, der zum Transhimalaya gehört.
Auch die übrigen Entfernungen sind entsprechend verkürzt. Hinter den Gipfeln Phungi und Thulagi und vor dem Panbari und P 6621
verläuft die Route des Abstiegs vom Larkya La nach Bimthang. Der P 6621 steht genau nördlich des Passes.

Eine Beschreibung des Manaslu Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung. Günter Seyfferth

(28) Manaslu Himal von Süden mit Manaslu (8163 m), Ngadi Chuli (7871 m) und Himal Chuli (7893 m)

Eine Beschreibung des Manaslu Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

(29) Manaslu (8163 m), Ngadi Chuli (7871 m) und Himal Chuli (7893 m) im Manaslu Himal von Süd-Südost
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Eine Beschreibung des Manaslu Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(30) Ngadi Chuli (7871 m), Manaslu (8163 m) und Himal Chuli (7893 m) im Manaslu Himal von Südosten
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Eine Beschreibung des Manaslu Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Derek Boniecki, Calgary (Canada); Beschriftung: Günter Seyfferth

(31) Ganesh Himal von Süden

Eine Beschreibung des Ganesh Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: John + Kath Morrison; Beschriftung: Günter Seyfferth

Langtang Himal mit Shisha Pangma

(32) Gang Beng Chen (7281 m) von Südwesten

Zwischen Ganesh Himal und dem nepalesischen Langtang Himal liegt das Tal des Kyirong Tsangpo. Es gehört zum chinesischen Staatsgebiet.
Im Nordosten wird dieses Tal von einem hohen Gebirgszug begrenzt, in dem der Gang Beng Chen mit 7281 m der höchste Punkt ist.
Der Gang Beng Chen steht am Rande der tibetischen Hochebene, so auch wie der Shisha Pangma (8027 m,), dem östlichen Eckpfeiler dieser Bergkette.

Eine Beschreibung der Region des nördlichen Langtang Himal mit Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.

Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung. Günter Seyfferth

(33) Westlicher Teil des Langtang Himal von Süd-Südwest
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar.)

Die Berggruppe um den Gang Beng Chen im linken Teil des Bildes zeigt auch Bild Nr. 29.

Eine Beschreibung des Langtang Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung. Günter Seyfferth

(34) Östlicher Teil des Langtang Himal von Südwesten
(Bitte öffnen Sie das Bild im Großformat; dort sind die Beschriftungen gut lesbar.)

Eine Beschreibung des Langtang Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Wolfgang Schumann; Beschriftung: Günter Seyfferth

(35) Langtang Himal von Süd-Südost
(Klicken Sie auf das Bild, wenn Sie es noch etwas größer sehen wollen.)

Eine Beschreibung des Langtang Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: John + Kath Morrison; Beschriftung: Günter Seyfferth

(36) Östlicher Teil des Langtang Himal mit Shisha Pangma (8027 m) von Süden
(Bitte öffnen Sie das Bild im größeren Format; dort sind die Beschriftungen besser lesbar.)

Eine Beschreibung des Langtang Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Joachim Gründler; Beschriftung: Günter Seyfferth

Rolwaling Himal, Lapche Himal und Khumbu-Region

(37) Rolwaling Himal, Lapche Himal, Shorong Himal und westliche Khumbu-Region von Süden

Die Bergkette des Lapche Himal nördlich des Rolwaling HImal liegt in Tibet.
Die Berge im Vordergrund (Numbur, Khatang, Karyolung) gehören zum Shorong Himal.

Eine Beschreibung des Rolwaling Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Eine Beschreibung des Lapche Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: John + Kath Morrison; Beschriftung: Günter Seyfferth

(38) Zentrum des Rolwaling Himal und die Kette des Lapche Himal von Süd-Südost

Eine Beschreibung des Rolwaling Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Eine Beschreibung des Lapche Himal mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Roantrum, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(39) Östlicher Rolwaling und westliche Khumbu-Region von Süden mit Cho Oyu (8201 m)

Eine Beschreibung der hier sichtbaren Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
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Foto: John Towm, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(40) Östlicher Rolwaling und Lapche Kang, Shorong Himal und westliche Khumbu-Region von Süden mit Cho Oyu (8201 m)
(Bitte klicken Sie auf das Bild, um es in doppelter Größe zu sehen. Eine Anpassung der Schriftgröße auf das kleine Format war nicht sinnvoll.)

Eine Beschreibung der hier sichtbaren Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Bugswong, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(41) Westliche Khumbu-Region mit Cho Oyu (8201 m) und Gyachung Kang (7952 m) von Süden

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Foto: John + Kath Morrison; Beschriftung: Günter Seyfferth

(42) Mittlere und östliche Khumbu-Region mit Mount Everest (8850 m), Lhotse (8516 m) und Makalu (8475 m) von Südwesten
(Bitte klicken Sie auf das Bild, um es in doppelter Größe zu sehen. Dort finden Sie dann auch alle Beschriftungen in lesbarer Größe.)

Eine Beschreibung der zentralen Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Eine Beschreibung der südlichen und östlichen Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht jeweils auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Ryan; Fotomontage und Beschriftung: Günter Seyfferth

(43) Mittlere und südliche Khumbu-Region mit Mount Everest (8850 m) und Lhotse (8516 m) von Süden

Eine Beschreibung der zentralen Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Eine Beschreibung der südlichen und östlichen Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht jeweils auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Penjor; Beschriftung: Günter Seyfferth

(44) Östliche Khumbu-Region mit Makalu (8475 m) von Süd-Südwest

Eine Beschreibung der südlichen und östlichen Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
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Foto: Penjor; Beschriftung: Günter Seyfferth

(45) Khumbu-Region von Süd-Südost mit Cho Oyu (8201 m), Mount Everest (8850 m) und Makalu (8475 m)
(Bitte klicken Sie auf das Bild, um es in doppelter Größe zu sehen. Eine Anpassung der Schriftgröße auf das kleine Format war nicht sinnvoll.)
Eine Beschreibung der Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
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Foto: Bugswong, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(46) Südliche Khumbu-Region von Südosten mit Manaslu (8163 m), Shisha Pangma (8027 m) und Rolwaling Himal und Lapche Himal
(Bitte klicken Sie auf das Bild, um es in doppelter Größe zu sehen. Eine Anpassung der Schriftgröße auf das kleine Format war nicht sinnvoll.)
Eine Beschreibung der hier sichtbaren Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
Dort besteht auch der direkte Zugang zu allen weiteren Seiten mit Informationen zu diesem Teil des Himalaya.

Foto: Bugswong, smugmug.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

(47) Makalu (8475 m), Lhotse (8526 m), Mount Everest (8850 m) und Cho Oyu (8201 m) von Osten

Eine Beschreibung des tibetischen Teils nördlich der Khumbu-Region mit detaillierter Landkarte finden Sie unter dem hier hinterlegten Link.
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Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

Kangchenjunga

(48) Kangchenjunga (8586 m) von Süd-Südwest
(Bitte öffnen Sie das Bild in etwas größerem Format.)
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Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth

(49) Kangchenjunga (8586 m) von Süd-Südwest
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Foto: Doug Beecroft Photography; Beschriftung: Günter Seyfferth

(50) Kangchenjunga (8586 m) von Nordwesten
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Foto: John Town, flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth

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