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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest,
K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga
Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Gokyo Ri, 5357 m
(Khumbu)
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Norden (north)
Foto:
Peteris_e, flickr.com
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Nordosten (north-east)
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Osten (east)
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Ostsüdost (east-south-east)
Foto:
fernweh, flickr.com
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Südosten (south-south-east)
Foto: Oleg
Bartunov,
flickr.com
(siehe Hinweis unten!)
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Süden (south)
Foto:
tonycjim, webshots
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Südwesten (south-west)
Foto:
oliphant, flickr.com
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Westen (west)
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Nordwesten (north-west)
Foto:
Oleg Bartunov, flickr.com
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Entfernungen
| Cho Oyu |
14,6 km |
Makalu |
40,5 km |
| Gyachung
Kang |
16,2 km |
P 5939 |
7,2 km |
| Hungchi |
11,0 km |
Cholatse |
9,2 km |
| Pumori |
15,3 km |
Kangtega |
22,8 km |
| Everest |
23,8 km |
Kyashar |
26,8 km |
| Lhotse |
24,6 km |
Tengi Ragi T. |
17,1 km |
| Nuptse |
19,9 km |
Renjo La |
3,2 km |
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Region:
Landkarte, Beschreibung, Fotos
(Region: map, description, photos)
Ein Tip für
Fotografen: Die meisten Trekker brechen früh morgens zur Besteigung des
Gokyo Ri auf. Zumindest wer Wert auf gute Fotos legt, wird die Wahl dieser
Tageszeit für den Aufstieg sehr bereuen, denn in der Richtung der
Hauptattraktionen dieser Besteigung, nämlich der Sicht auf Everest, Lhotse,
Nuptse, Makalu, Cholatse schaut man vormittags genau in die Sonne. Man
fotografiert mit Gegenlicht, die Kontraste sind entsprechend extrem
ungünstig, die Hänge der Berge liegen im Schatten, sind ohne Konturen. Für
den Fotografen kommt eigentlich nur der Aufenthalt auf dem Gokyo Ri am
Nachmittag und Abend in Frage. Zugegeben: In den Monaten April und Mai kommt
nachmittags häufig Quellbewölkung auf, so dass es dann auch nicht viel mit
guten Bildern wird. Wer aber klares Wetter hat oder in der 2. Hälfte des
Oktober oder im November dort ist, sollte auf jeden Fall erst am Nachmittag
aufsteigen und sich die Zeit am Gipfel bis in die Abenddämmerung nehmen. Dann
leuchten die Berge in vielen Farben, die Konturen der Wände, der Gletscher,
der Grate kommen gut zur Geltung, kurz: dann ist das Fotografieren eine wahre
Lust. Manche "schießen" ganze Serien von Bildern, bis die Sonne
untergegangen ist. Hinunter nach Gokyo kommt leicht in einer Stunde, d.h. auch
noch nach Sonnenuntergang. Und die Wahl dieser Tageszeit hat noch einen
Vorteil: Auf dem Berg sind viel weniger Leute, die die Ruhe stören.
Viele weitere Bilder
finden Sie hier. (more photos)
Wichtiger Hinweis zum
Namen und zur Lage des Cholatse: In einigen Landkarten aus nepalesischer Quelle wird
der Name "Cholatse" fälschlicherweise dem Nebengipfel des Taboche
mit der Höhe 6367 m (laut Schneider-Karte) zugewiesen, der sich genau in der
Sichtlinie zum Hauptgipfel des Taboche (6542 m) befindet. Diese
Namenszuweisung ist nicht haltbar. Der Cholatse ist - unter Einbeziehung
sämtlicher Unterlagen zur Erforschung des Khumbu-Gebietes von 1952 bis 1957 -
ganz eindeutig der weiter nördlich gelegene Gipfel mit der Höhenkote 6440.
In den Karten aus nepalesischer Quelle wird der Gipfel 6440 aber als Arakam
Tse bezeichnet. Für diesen Namen scheint es zwar auch einen gewissen
"historischen" Hintergrund zu geben (John Hunt 1953: "Arkanje"),
es ist aber sicher nicht hilfreich, den Bergen ständig neue Namen zu geben.
Schon seit 1952 wird der Berg als Cholatse bezeichnet, selbst Schneider hat
ihn in seinen Unterlagen zur berühmten Landkarte so benannt. Warum er dann in
seine Karte "Jobo Lhabtshan" schreiben ließ, ist mir nicht bekannt.
Der überwiegend verwendete Name ist "Cholatse", und dabei sollte
man es belassen! Folglich gilt, wie es in der folgend abgebildeten
Kartenkorrektur zu sehen ist:
Cholatse ( = Arakam Tse = Jobo Lhabtshan): Höhe 6440 m
Nebengipfel des Taboche mit der Höhe 6367: ohne Namen
Taboche Hauptgipfel: 6542 m

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