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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest,
K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga
Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Kala Pattar,
5545 m / 5620 m (Khumbu)
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Norden (north)
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Nordost
Nord-Ost bis Ost (north-east to east)
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Südosten (south-east)
Foto: Oleg
Bartunov
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Süden (south)
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Südwesten (south-west)
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Westen (west)
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Entfernungen
| Pumori |
2,7 km |
Ama Dablam |
14,7 km |
| Lingtren |
4,7 km |
Kangtega |
22,0 km |
| Khumbutse |
5,5 km |
Taboche |
11,4 km |
| Changtse |
9,2 km |
Cholatse |
9,8 km |
| Everest |
9,6 km |
Lobuche Ost |
5,0 km |
| Lhotse |
10,9 km |
Nirekha |
6,5 km |
| Nuptse West |
5,3 km |
Chumbu |
4,6 km |
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Ein Tip für Fotografen: Die meisten
Trekker brechen früh morgens zur Besteigung des Kala Pattar auf. Meist will
man schon abends wieder in Lobuche oder Dzonglha zur anschließenden
Überschreitung des Cho La sein. Zumindest, wer Wert
auf gute Fotos legt, wird die Wahl dieser Tageszeit für den Aufstieg sehr
bereuen, denn in der Richtung der Hauptattraktion dieser Besteigung, nämlich
der Sicht auf Everest und Nuptse, schaut man vormittags genau in die Sonne.
Man fotografiert mit Gegenlicht, die Kontraste sind entsprechend extrem
ungünstig, die Hänge von Everest und Nuptse liegen im Schatten, sind ohne
Konturen. Für den Fotografen kommt eigentlich nur der Aufenthalt auf dem Kala
Pattar am Nachmittag und Abend in Frage. Zugegeben: In den Monaten April und
Mai kommt nachmittags häufig Quellbewölkung auf, so dass es dann auch nicht
viel mit guten Bildern wird. Wer aber klares Wetter hat oder in der 2. Hälfte
des Oktober oder im November dort ist, sollte auf jeden Fall erst am
Nachmittag aufsteigen und sich die Zeit am Gipfel bis in die Abenddämmerung
nehmen. Dann leuchten die Berge in vielen Farben, die Konturen der Wände, der
Gletscher, der Grate kommen gut zur Geltung, kurz: dann ist das Fotografieren
eine wahre Lust. Manche "schießen" ganze Serien von Bildern, bis
die Sonne untergegangen ist. Hinunter nach Gorak Shep kommt leicht in einer
knappen Stunde, d.h. auch noch nach Sonnenuntergang. Und die Wahl dieser
Tageszeit hat noch einen Vorteil: Auf dem Berg sind viel weniger Leute, die
die Ruhe stören.
Viele weitere Bilder finden Sie
hier. (more photos)
Eine Beschreibung der Begehung
mit Fotos finden Sie hier.
Wichtiger Hinweis zum
Namen und zur Lage des Cholatse: In einigen Landkarten aus nepalesischer Quelle wird
der Name "Cholatse" fälschlicherweise dem Nebengipfel des Taboche
mit der Höhe 6367 m (laut Schneider-Karte) zugewiesen, der sich rechts des Hauptgipfels des Taboche (6542 m) befindet. Diese
Namenszuweisung ist nicht haltbar. Der Cholatse ist - unter Einbeziehung
sämtlicher Unterlagen zur Erforschung des Khumbu-Gebietes von 1952 bis 1957 -
ganz eindeutig der weiter nördlich gelegene Gipfel mit der Höhenkote 6440.
In den Karten aus nepalesischer Quelle wird der Gipfel 6440 aber als Arakam
Tse bezeichnet. Für diesen Namen scheint es zwar auch einen gewissen
"historischen" Hintergrund zu geben (John Hunt 1953: "Arkanje"),
es ist aber sicher nicht hilfreich, den Bergen ständig neue Namen zu geben.
Schon seit 1952 wird der Berg als Cholatse bezeichnet, selbst Schneider hat
ihn in seinen Unterlagen zur berühmten Landkarte so benannt. Warum er dann in
seine Karte "Jobo Lhabtshan" schreiben ließ, ist mir nicht bekannt.
Der überwiegend verwendete Name ist "Cholatse", und dabei sollte
man es belassen! Folglich gilt, wie es in der folgend abgebildeten
Kartenkorrektur zu sehen ist:
Cholatse ( = Arakam Tse = Jobo Lhabtshan): Höhe 6440 m
Nebengipfel des Taboche mit der Höhe 6367: ohne Namen
Taboche Hauptgipfel: 6542 m

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