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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest,
K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga
Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Hispar La (5151
m),
Karakorum
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| Talorte: |
Südostseite: Askole, 3000 m
Südseite: Hispar, 3200 m |
| Höhenunterschiede: |
von Askole: 2151 m
von Hispar: 1951 m |
| Merkmale: |
Mehrere Zeltlager.
Von beiden Seiten weite Gletscher-Begehungen. |
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Hispar La von Osten (Snow Lake)
Photo: gladdi,
flickr.com
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Hispar La zum P 5885 (Norden)
Photo: gladdi,
flickr.com
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Hispar La zum P 6102 (Westen)
Photo: gladdi,
flickr.com
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Ausschnitt aus den Karten "Hispar Glacier
& Shimshal" und "Biafo Glacier & Skardu" 1:150.000
Karten Nr. 7 + 8 aus dem Kartenwerk "Mountaineering Maps of the Karakorum
& Hindukush" von Tsuneo Miyamori,
Copyrigth: Nakanishiya Shuppan Co.,
Ltd.
Information zu diesem Kartenwerk
mit Begleitbuch finden Sie hier. Bestellung
bei Mountain-Bookshop unter
"Landkarten/Pakistan/Bergsteigerkarten"

Hispar La nach Osten mit Baintha Brakk (Ogre)
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Hispar La von Yutmaru (Westen)
Photo: Summitpost.org
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Hispar La von P 5600 in der Hispar-Wall
Photo: Summitpost.org
| Der Hispar La ist der Übergang
zwischen dem Biafo-Gletscher (66
km) und dem Hispar-Gletscher (55 km). Diese Gletscher zählen zu den größten
außerhalb der Polargebiete. Sie sind bis zu 3 km breit, eine Dimension, die
man zunächst gar nicht so einschätzen kann und die leicht zu
Fehleinschätzungen der Entfernungen führt. Entlang der Route begeistern
die Ausblicke auf die Gipfel wie Baintha Brakk (7285 m), Sosbun Brakk (6413
m), Uzun Brakk (6422 m), Lupke Lawo Brakk (6593 m), Kanjut
Sar (7760 m), Pumari Chhish (7492 m), Kunyang
Chhish (7852 m), Disteghil
Sar (7885 m).
In der Regel wird der Pass auf einer
Trekking-Tour zwischen Askole im Südosten und Hispar im Nordwesten (oder
umgekehrt) begangen, eine der längsten Gletschertouren, die im Himalaya
überhaupt möglich ist. Beide Gletscher weisen ein nur sehr geringes Gefälle
auf, sind insofern also leicht zu begehen. Man sollte sich dadurch aber nicht
zu leichtsinnigem Handeln verführen lassen. In beiden Gletschern gibt es
Spalten und Trichter gigantischen Ausmaßes. Diese sind bei nicht allzu
schlechter Sicht leicht zu erkennen. Gefährlicher sind die mit Schnee
bedeckten schmaleren Spalten im Bereich des Snow Lake und des Passes selbst.
Hier darf nur mit Seilsicherung gegangen werden. Bei der Auswahl des
Lagerplatzes ist der Untergrund sorgfältig zu sondieren.
Am Biafo-Gletscher geht man zunächst hinter
der südlichen Moräne bis zum Lagerplatz Mango, dann auf dem Gletscher
selbst. Weitere Lagerplätze sind Baintha und Uzun am nördlichen
Gletscherrand und dann der Snow Lake. Beim Lagerplatz Baintha kann ein
Aussichtsberg bestiegen werden, der herrliche Ausblicke auf die Berge jenseits
des Biafo-Gletschers, vor allem aber einen phantastischen Blick auf die
Granitzinnen des Baintha Brakk (Ogre) sowie der LatokGruppe eröffnet.
Am Hispar-Gletscher führt der Weg von
Hispar La hinter der nördlichen Moräne bis zum Khani Basa-Gletscher. Bis
hierher sind allerdings die mächtigen Seitengletscher des Pumari und Yutmaru
zu überqueren. Dann wird der Khani Basa-Gletscher überquert und der
Hispar-Gletscher betreten. Der Weg
hinter den Moränen ist unproblematisch, allerdings sollte die Überquerung der vier großen
Seitengletscher von Norden nicht unterschätzt werden. An den
Einmündungen dieser Seitengletscher befinden sich jeweils für Lager
geeignete Wiesen. Wer Erfahrung mit Gletscherbegehungen hat, sollte sowohl
den Kunyang-Gletscher als auch den Yutmaru-Gletscher hinauf vorstoßen, um
die großen Wände zu Gesicht zu bekommen. Besonders die Nordwestwand des
Kunyang Chhish und die Südwand des Disteghil Sar sind äußerst beeindruckend.
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Region:
Landkarte, Beschreibung, Fotos - Teil
1
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