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Die Berge des Himalaya Mount Everest, K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Kalindi Khal (5947 m), Garhwal 30°55'03" N, 79°16'56" E
Es ist vermerkt, wo keine größere Bildversion hinterlegt ist.
(1) Ausschnitt aus der Karte "Garhwal-Himalaya-West"
1:150.000 der Schweizerischen Stiftung für alpine Forschung Bestellung hier.
Da die Route nur in der Richtung von Ost nach West gegangen wird (zumindest
sind mir keine anderen Berichte bekannt), B. Vom Gangotri-Gletscher zum Kalindi Khal
Die Bildfolge beginnt mit der Sicht vom Rastplatz Nandaban über dem
Gangotri-Gletscher zum Shivling. (2) Blick vom Lagerplatz Nandanban (4450 m) nach Westen zum Shivling (6543 m) Schon im Anmarsch von Gaumukh hat der Shivling die Blicke auf sich gezogen.
Hier, von Nandanban, präsentiert er sich mit seiner kühnsten Silhouette. Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth (3) Blick vom Lagerplatz Nandanban (4450 m) nach Südwesten mit Kedar Dome (6831 m), Kedarnath (6940 m) und Shivling (6543 m) Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth Vom Rand des Lagerplatzes über dem Gangotri-Gletscher sieht man auch die Sechstausender Khahrchakund und Kedar Dome: (4) Blick von Nandanban (4450 m) nach Süden zum Kharchakund (6612 m), Kedar Dome (6831 m) und Kedarnath (6940 m) Der Kedar Dome ist der nordöstliche Vorgipfel des
Kedarnath (6940 m). Ein mächtiger Gletscher bedeckt die Nordflanke der beiden
Gipfel. Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth Zunächst verläuft die Route nach Osten im Bereich der südlichen Randmoräne des Chaturangi Bamak. (5) Blick vom Weg zwischen Nandaban und dem Vasuki-Camp nach Osten Der Weg verläuft hinter oder auf der südlichen Moräne des
Chaturangi Bamak.r>
Voraus verschließt die Moräne des von Süden einmündenden Vasuki-Gletschers
das Seitental. Foto: Manmeet Malhi, Juni 2010 Von der Moräne kommt man in den Genuss des herrlichen Rückblicks nach Westen zum Shivling und den Gipfeln nördlich des Shivling: (6) Rückblick aus ca. 4800 m Höhe auf der Moräne des
Chaturangi-Gletschers nach Westen Aus dieser höheren Position im Vergleich zu
Bild Nr. 2 entdeckt man, dass es sich bei
den Bergen rechts des Shivling Der Standort auf dem Kamm der Moräne liegt etwa 100 m über dem Eis des Chaturangi Bamak. Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth 5 km östlich von Nandanban mündet von Süden das Tal zwischen den Bhagirathi-Gipfeln und dem Vasuki Parbat: (7) Blick aus ca. 4850 m Höhe auf der Moräne des
Chaturangi Bamak nach Süden In der Mitte dieses Seitentals liegt die Moräne, die
einst zwei Gletscher voneinder getrennt hat. Foto: Harsh Shama, Aug. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (8) Blick aus ca. 4850 m Höhe auf der Moräne des Chaturangi Bamak nach Südosten zum Vasuki Parbat (6792 m) Die Trekker stehen über dem tiefen Einschnitt des
östlichen Gletschers im Seitental Foto: Alan Kerr, Okt. 2006 Vom Standort der Trekker auf vorstehedem Bild geht der Bliick nach Süden entlang der Mittelmoräne im Seitental: (9) Blick aus ca. 4850 m Höhe auf der Moräne des
Chaturangi-Gletschers Zum Bhagirathi I (6856 m) Foto: Vinay Kumar, Sept. 2004; Beschriftung: Günter Seyfferth (10) Blick aus ca. 4850 m Höhe auf der Randmoräne des Chaturangi Bamak auf den zu querenden Vasuki-Gletscher Vom Standort aus muss man schräg hinunter zum Seitengletscher
absteigen, diesen überqueren Foto: Vinay Kumar, Sept. 2004 (11) Aufstieg in der Seitenmoräne zum Vasuki-Camp In der steilen, ausgesetzten Rampe erfasst die meisten Trekker das
erste ernsthafte Herzklopfen auf der Route. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 Hat man den Kamm der Moräne erklommen, wird man mit dem folgenden Blick nach Osten belohnt: (12) Blick von der Möräne des Vasuki-Gletschers
nach Osten bis Südosten zum Vasuki-Camp am Bergsee (4950 m) Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder von unterschiedlichen Position im
Bereich des Vasuki-Camps sind im Uhrzeigersinn geordnet, (13) Blick vom Vasuki-Camp (4950 m) nach Südwesten zum Bhagirathi I (6856 m) Am Moränenkamm im Vordergrund
links der Bildmitte endet die ausgesetzte Rampe, die auf Bild Nr.
5 und 6 zu
sehen ist. Foto: Harsh Shama, Aug. 2007 (14) Blick vom Nordhang des Vasuki Parbat nach Südwesten zum Bhagirathi Parbat I (6856 m) Links unten blickt man auf den Vasuki-Gletscher, den man
vor der Einmündung in den Chaturangi Bamak gequert hat. Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth (15) Blick vom Vasuki-Camp (4950 m) nach West-Südwesten zum Bhagirathi III (6454 m) und Bhagirathi II (6512 m) Von der Bildmitte nach rechts verläuft der Kamm der
Moräne, der auf Bild Nr. 7 und 9 zu sehen ist. Foto: Manmeet Malhi, Juni 2010 (16) Platz des Vasuki-Camp (4950 m) und Blick nach West-Nordwesten zu den Manda Peaks Foto: FriendOfTheDevil, flickr.com, Juni 2007 (17) Blick vom Nordhang des Vasuki Parbat nach Norden mit dem Vasuki-Camp (4950) Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth 18) Blick vom Vasuki-Camp (4950 m) nach Nordosten zu Vorgipfeln des Mana Peak Zwischen dem Betrachter und den Bergen liegt der Chaturangi-Gletscher, ca. 80 m tiefer als der Kamm der Moräne. Foto: sbkunte, flickr.com, Sept. 2007 (19) Blick von der Moräne beim Vasuki-Camp nach Osten Diese Sicht
schließt rechts an Bild Nr. 7 an. Erstmals erahnt man, wo der Kalindi Khal liegt: Foto: sbkunte, flickr.com, Sept. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth
Nur etwa 1 km östlich des Vasuki-Camps erreicht man den Bereich des von Süden
einmündenden West-Suralaya Bamak. (20) Blick aus ca. 5050 m Höhe am West-Santopanth-Gletscher nach Süd-Südosten zum Satopanth (7075 m) Die zweite Querung eines
Seitengletschers ca. 1,5 km östlich des Vasuki-Camp bietet diese
phantastische Sicht in die Nordwand des Satopanth. Foto: Steynard, flickr.com, Sept. 2014; Beschriftung: Günter Seyfferth Bei der Querung des West-Suralaya Bamak öffnet sich der Blick nach etwas weiter nach rechts: (21) Blick aus ca. 5050 m Höhe am West-Suralaya-Gletscher nach Süd-Süden zum Satopanth (7075 m) + P 6770 + P 6620 Foto: FriendOfTheDevil, flickr.com, Juni 2007 Nach der Überquerung des West-Satoponth-Gletschers wird der Lagerplatz Khada Patthar erreicht. (22) Rückblick vom Lagerplatz Khada Patthar (5150 m) nach Westen Im Vordergrund ist zu erkennen, dass der
West-Satopanth-Gletscher hell gefärbtes Geröll transportiert, Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (23) Blick vom Lagerplatz Khada Patthar (5150 m) nach Nordosten zum Mana Parbat (6794 m) Foto: recker_us, flickr.com, Aug. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (24) Blick vom Lagerplatz Khada Patthar (5150 m) nach Osten Dies ist der letzte Abschnitt der Route, wo man noch außerhalb des Gletschereises geht. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 Von der Moräne am Lagerplatz Khada Patthar wird auf das
Eis des Suralaya-Gletscher abgestiegen. (25) Blick entlang des Suralaya Bamak nach Süden zur Ostwand und Nordwand des Satopanth (7075 m) Bald nach Khada Patthar folgt
die dritte Querung eines Seitengletschers, des Suralaya Bamak. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (26) Blick von der Mittelmoräne des Chaturangi-Gletschers in ca. 5250 n Höhe nach Osten Jenseits von Khada Patthar wird zunächst der Suralaya Bamak
überquert (siehe Bild Nr. 17),
und dann sucht man sich in nordöstlicher Richtung Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (27) Blick aus ca. 5250 m Höhe auf dem Chaturangi-Gletscher nach Südwesten zum Vasuki Parbat (6792 m) Im Vordergrund stehen die Gipfel des Grates zwischen
Suralaya Bamak und West Suralaya Bamak. Foto: sbkunte, flickr.com, Sept. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (28) Blick von der Mittelmoräne des Chaturangi-Gletschers in ca. 5350 m Höhe nach Westen Irgendwo in diesem Bereich wird man das nächste Lager nach Khada
Patthar aufschlagen,
um sich weiter an die Höhe zu gewöhnen. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth Im Norden des Standorts blickt man gegen den bizarren Hängegletscher des Massivs des Mana Parbat: (29) Blick von Chaturangi-Gletscher in ca. 5350 m Höhe nach Norden zum Hänge-Gletscher des Mana Parbat Inzwischen dürfte der Klimawandel dieser herrlichen Kaskade aus Eis deutlich zugesetzt haben. Foto: FriendOfTheDevil, flickr.com, Juni 2007 (30) Blick aus ca. 5400 m Höhe auf dem Chaturangi-Gletscher nach Südosten zum Seta-Gletscher (Seta Bamak) Hier ist eine Höhe erreicht, in
der sowohl der Chaturangi-Gletscher als auch dieser von Südosten einmündende
Gletscher Foto Haresh Patel; Beschriftung: Günter Seyfferth (31) Blick aus ca. 5400 m Höhe auf de, Chaturango-Gletscher nach Südwesten zum Chandra Parbat (6728 m) Foto: unbekannt Oberhalb der Mündung des Seta Bamak in den Chaturangi Bamak trägt der Hauptgletscher nun desn Namen Kalinda Bamak: (32) Blick aus ca. 5430 m Höhe bei der Mündung des Seta Bamak in den Chaturangi-Gletscher nach Nordosten Auf Höhe der Einmündung des Seta Bamak wechselt man von der
"braunen" Mittelmoräne Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (33) Blick aus ca. 5600 m Höhe auf dem Kalinda Bamak nach Nordosten Vor dem Peak 6102 mündet das kurze Seitental, das noch
Osten hinauf zum Kalindi Khal führt. Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (34) Rückblick aus ca. 5650 m Höhe auf dsem Kalinda Bamak nach Süd-Südwesten zum Chandra Parbat (6728 m) Foto: Alan Kerr, Okt. 2006 (35) Blick vom Lager in ca. 5670 m Höhe nach Nord-Nordosten Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth
(36) Blick vom Camp in ca. 5670 m Höhe auf dem
Kalinda-Gletscher zum Passgletscher Vor dem Aufbruch muss hier unbedingt angeseilt werden. Die
zahlreichen Spalten sind bereits Foto: recker_us, flickr.com, Aug. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (37) Blick aus dem Bereich des Camps auf dem Kalinda Bamak in ca. 5670 m Höhe nach Osten Der Blick geht gegen die Hängegletscher im Westabhang
des Avalanche Peak (6443 m). Foto: unbekannt; Beschriftung: Günter Seyfferth (38) Rückblick aus ca. 5670 m Höhe auf dem Kalinda-Gletscher nach Südwesten zum Chandra Parbat (6728 m) Vor dem Fuß des Chandra Parbat mündet von links der Seta
Bamak. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (39) Blick aus ca. 5700 m Höhe auf dem Kalinda Khal nach Südwesten zum Peak 6490 Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012; Beschriftung: Günter Seyfferth (40) Blick aus ca. 5750 m Höhe auf dem Pass-Gletscher nach Norden zum Mana Parbat (6794 m) Beim morgendlichen Aufbruch zum
Pass zeigt sich der Mana Parbat in dieser beeindruckenden Sicht. Foto: Vinay Kumar, Sept. 2004; Beschriftung: Günter Seyfferth (41) Rückblick aus ca. 5900 m Höhe im Aufstieg zum Pass zum Mana Parbat (6794 m) Im unteren Bereich des Passgletschers zwingen viele Spalten zu
Umwegen, bis sie schließlich überquert werden können. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth Die folgenden Bilder von der Passhöhe sind im Uhrzeigersinn geordnet, beginnend mit dem Rückblick nach Westen. (42) Rückblick vom Kalindi Khal (5947 m) nach Westen Man befindet sich hier auf einem der höchsten Pässe des
Himalaya, deren Überquerung für Trekker in Frage kommt. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 (43) Blick vom Kalindi Khal (5947 m) nach Nordwesten zum Mana Parbat (6794 m) Die Besteigung des Passgipfels (6102 m) setzt eine sichere Beherrschung des Kletterns am Fels voraus. Foto: FriendOfTheDevil, flickr.com, Juni 2007 (44) Panorama-Blick vom Kalindi Khal (5947 m) nach Norden bis Osten Diese grandiose Sicht auf die
Berge entlang der Grenze zu Tibet bietet der Pass bei schönem Wetter. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 (45) Tele-Blick vom Kalindi Khal (5947 m) nach Osten zum Kamet (7756 m) Der Kamet ist 29,5 km entfernt. Foto: FriendOfTheDevil, flickr.com, Juni 2007 (46) Blick vom Kalindi Khal (5947 m) nach Süden zum Avalanche Peak (6443 m) Von rechts ist manherauf gekommen, nach links steigt man in Richtung Arwa-Tal ab. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 D. Abstieg vom Kalindi Khal nach Osten ins Arwa-Tal (47) Rückblick aus ca. 5880 m Höhe im Abstieg auf dem östlichen Pass-Gletscher zum Avalanche Peak (6443 m) Man sieht hier den Kalindi Khal am rechten Bildrand. Entlang des
Fußes des Avalanche Peak Foto: FriendOfTheDevil, flickr.com, Juni 2007 (48) Blick vom oberen Rand der Felsstufe zum darunter liegenden Pass-Gletscher Die Stufe durchschneidet den Passgletscher auf etwa 2/3 seiner
Breite. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 (49) Rückblick aus a. 5650 m Höhe zur Felsstufe Die Felsstufe wurde in dem Teil in der linken Bildhälfte
überwunden; an ihrem Fuß, neben der Eisrinne, sieht man weitere Trekker. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 (50) EinTrekker erholt sich von den Schrecken eines Spaltensturzes Die Spalten sind zwar meistens sichtbar, versperren aber den Weg auf
weite Strecke, Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 (51) Rückblick aus ca. 5500 m Höhe im Abstieg auf dem östlichen Pass-Gletscher zur Felsstufe In ca. 5500 m Höhe fällt der Gletscher nochmals über eine Stufe
etwas steiler ab. Foto: Vinay Kumar, Sept. 2004 (52) Blick aus ca. 5500 m Höhe im Abstieg auf dem östlichen Pass-Gletscher nach Osten Der Trekker steht oberhalb einer weiteren Felsstufe.
Er kann jetzt auch einige Berge südlich des Kamet sehen. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (53) Rückblick im Abstieg auf dem östlichen Pass-Gletscher zur 2. Stufe Die 2. Stufe (von oben gerechnet) des Gletschers kann am einfachsten
an deren Foto: Vinay Kumar, Sept. 2004 (54) Blick aus ca. 5400 m Höhe im Abstieg auf dem östlichen Pass-Gletscher nach Nordwesten Die Berge entlang des Nordrandes des Gletschers sind unspektakulär. Der Fotograf hat gerade die zweite Gletscherstufe im Abstieg hinter sich gebracht. Foto: unbekannt
(55) Rückblick aus ca. 5300 m Höhe im Abstieg auf dem
östlichen Pass-Gletscher Im Hintergrund sieht man den Pass zwischen Avalanche Peak (6443 m) und
Passgipfel (6102 m). Foto: Unbekannt, Juli 2009 (56) Blick aus ca. 5200 m Höhe im Abstieg vom Pass nach Osten Hier ist das Geröll der alten Moräne neben dem Gletscher erreicht.
Im Talgrund Foto: Kumar Gopairao, Aug. 2007 (57) Blck aus ca. 4880 m Höhe im Arwa-Tal nach Norden Die beiden Trekker links der Bildmitte stehen an der Mündung des Tales, in dem links der Passgletscher liegt, der am Kalindi Khal beginnt. Foto: Nithin Bhat, Sept. 2012 (58) Blick aus ca. 4820 m Höhe im Arwa-Tal nach Südosten Bei der Schwemmebene, die voraus sichtbar ist, mündet
von rechts das Seitental, das die beiden folgenden Bilder zeigen. Foto: unbekannt, Sept. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (59) Blick aus ca. 4800 m Höhe auf der Talebene des Arwa nach Westen Hinter den Bergen, die das Tal im Westen begrenzem sieht, man den Chandra Parbat (6728 m) und den Peak 6739 südöstlich des Chandra Parbat Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth Das folgende Tele-Foto lässt die topografischen Verhältnisse im Hintergrund etwas deutlicher erkennen: (60) Tele-Blick aus ca. 4800 m Höhe auf der Talebene des Arwa nach Westen Hinter dem Gipfel 6166 am westlichen Talschluss liegt der
Gletscher Seta Bamak, der auf Bild Nr. 30 zu sehen
ist. Foto: unbekannt, Sept. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (61) Blick aus ca. 4800 m Höhe im Arwa-Tal nach Ost-Südosten Der Mandir Parbat ist ein Gipfel im östlichen Garhwal. Foto: unbekannt, Sept. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (62) Blick aus ca. 4700 m Höhe im Arwa-Tal nach Süd-Südwesten Südöstlich des Standortes von Bild Nr. 59 und 60 mündet von Westen nochmals ein Seitental, an dessen südlichem Rand diese namenlosen Gipfel stehen. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth Von einem Aussichtspunkt südlich des vorstehenden Standorts wurden die folgenden 3 Bilder aufgenommen: (63) Blick von einem Aussichtspunkt über dem Arwa-Tal nach Nord-Nordwesten mit dem Mana Parbat (6794 m) Aus dieser Richtung ist man vom Kalindi Khal in diesen Bereich des Arwa-Tals gekommen. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth Nur ein kleiner Schwenk der Kamera nach rechts zeigt die folgende Sicht: (64) Blick von einem Aussichtspunkt über dem Arwa-Tal nach Norden Unten rechts sieht man einen vom südlichen Talhang einmündenden Gletscher der den Fluß an den nördlichen Hangfuß drängt. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (65) Tele-Blick von einem Aussichtspunkt über dem Arwa-Tal nach Ost-Nordosten mit dem Kamet (7756 m) und dem Mana (7272 m) Der Kamet ist nach dem Nanda Devi der zweithöchste Berg des Garhwal. Er steht an der Grenze zu China. Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (66) Blick von einem Standort am Nordhang des Arwa-Tals nach Süden zum Peak 6352 Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth (67) Blick aus ca. 4650 m Höhe im Arwa-Tal nach Osten mit Kamet (7756 m), Mana (7272 m) und Mandir Parbat (6559) Foto: unbekannt, Sept. 2007; Beschriftung: Günter Seyfferth (68) Blick aus ca. 4500 m Höhe im Arwa-Tal nach Ost-Südosten mit Mana (7272 m) und Mandir Parbat (6559) Foto: Alan Kerr, Okt. 2006; Beschriftung: Günter Seyfferth Etwa vom selben Standort entstand das folgende Foto nach Süden: (69) Blick aus ca. 4500 m Höhe m Arwa-Tal nach Süden zum Peak 6352 Foto: Vinay Kumar, Sept. 2004; Beschriftung: Günter Seyfferth (70) Blick aus ca. 4250 m Höhe im Arwa-Tal nach Südosaten zum Peak 6087 Foto: Vinay Kumar, Sept. 2004; Beschriftung: Günter Seyfferth (71) Blick von Ghastoli in 4000 m Höhe imtal des Saraswati nach Norden Dieses Tal beginnt am Mana-Pass (5608 m) an der
tibetischen Grenze.
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