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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest,
K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga
Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Shimshal-Pass
(4735
m),
Karakorum
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| Talorte: |
Westseite: Shimshal, ca.
3100 m |
| Höhenunterschiede: |
von Shimshal: ca. 1635 m,
dazwischen geht es aber häufig auf und ab. |
| Merkmale: |
Mehrere Zeltlager.
Der Zugang von Westen ist unterhalb von Shuijerab geprägt von einer
wüstenhaften Schlucht, streckenweise mit Steinschlaggefahr.
Ansonsten ist der Weg problemlos. |
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Zugang zum Pass von Westen bei Phurzin
Photo: Sa`ad,
picasaweb.google.com
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Lupjoj Sar (Mingleed Sar) von Westen
Photo: Sa`ad,
picasaweb.google.com
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Shimshal-Pass von Nordwesten
Photo: Sa`ad,
picasaweb.google.com
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Ausschnitt aus der Karte "Hispar Glacier
& Shimshal" 1:150.000
Karte Nr. 7 aus dem Kartenwerk "Mountaineering Maps of the Karakorum
& Hindukush" von Tsuneo Miyamori,
Copyrigth: Nakanishiya Shuppan Co.,
Ltd.
Information zu diesem Kartenwerk
mit Begleitbuch finden Sie hier. Bestellung
bei Mountain-Bookshop unter
"Landkarten/Pakistan/Bergsteigerkarten"
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Shimshal-Pass mit Seen von Norden
Photo: Sa`ad,
picasaweb.google.com
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Shimshal-Pass zum K 2
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Shimshal-Pass Abstieg Ost zum Braldu-Gletscher
| Der Shimshal-Pass verbindet das
Shimshal-Tal im Westen mit dem Nord-Braldu-Tal im Osten. Der Nord-Braldu
mündet an der chinesischen Grenze in den Shaksgam. Da die Region im Osten an die
chinesische Grenze stößt, bedeutet die Überschreitung des Shimshal-Passes,
dass man auf demselben Weg zurückkehren muss.
Nachdem die Flussebene bei Shimshal mit dem
Einstieg in das Pamir-i-Tang-Tal verlassen ist, führt der Weg durch eine
wüstenhafte Schlucht mit einigem Auf und Ab entlang der Hänge. Diese
Schlucht bis auf halbem Weg zur Hochweide Shuijerab ist anstrengend und
streckenweise steinschlaggefährdet. Weiter oben betritt man relativ flache
Almweiden, und ähnlich geht es auch weiter zum Pass. Hier wird man
überrascht durch die Lieblichkeit des weiten Passgeländes mit seinen beiden
Seen. Der Blick reicht nach Ostsüdost bis zum K2. Der Abstieg zum Nord-Braldu
ist ebenfalls einfach. Man muss sich hier bewusst machen, dass man eine
absolut unbewohnte Landschaft betritt, die sich weit hinein nach China
erstreckt. Im Tal, das erst im Jahr 1937 vom Briten Eric Shipton erkundet
wurde, gibt es nur einzelne Almhütten.
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Region:
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