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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest,
K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga
Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Rash Lake, 4620
m/Rash Phari, 5044 m(Karakorum)
Rash Lake:
36°10'25" N, 74°52'57" E; Rash Phari: 36°09'57" N,
74°54'06" E
© Die Rechte an den Fotos liegen ausschließlich bei den im Bild genannten
Autoren. Eine
Verwendung der Bilder mit Eintragungen ist nur mit schriftlicher Zustimmung
der Bildautoren und von Günter Seyfferth erlaubt.
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unterhalb des Bildes klicken.
Ich bedanke mich sehr herzlich bei
den Fotografen, die Ihre Bilder für diese Seite zur Verfügung gestellt
haben.
Blick vom Rash Lake nach
Südosten zum Spantik
Der Aufstieg zum Rash Lake und zum
Rash Phari (am linken Bildrand) bereitet keine besonderen Schwierigkeiten.
Der Ausblick vom Rash Lake ist auf die Richtungen nach Süden, Westen und
Nordwesten begrenzt.
Vom Gipfel des Rash Phari hingegen ist auch der Blick nach Osten auf den
Hispar-Gletscher, die hohen Siebentausender des Hispar
Muztagh
und bei guter Sicht sogar bis zum K2 frei. Der Spantik im Südosten ist 15 km
entfernt.
Foto: Elise
and Matt, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des westlichen Karakorum finden Sie hier.
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Blick vom Rash Lake nach Süden
zum Malubiting
In der Bergkette zwischen
Malubiting und Rakaposhi weisen die Landkarten einige Ungereimtheiten
hinsichtlich der Höhen der Berge auf,
die nicht in Einklang mit der Realität zu bringen sind. Die absoluten Höhen
sind nicht überprüfbar, aber die Relationen zwischen den Höhen der Gipfel.
Die hier für den Jut Sar angegebenen Höhen von 6850 m bzw. 6750 m sind
realistischer als die "offiziellen" 6785 und 6800.
Vor allem ist sicher, dass der rechte der beiden Gipfel niedriger ist als der
linke.
Foto: Simon101 (leider nicht mehr
online); Beschriftung: Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des westlichen Karakorum finden Sie hier.
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Blick vom Rash Lake nach
Südsüdwest zu den Miar Peaks
In den Landkarten findet man für
diese Gipfel sowohl den Namen "Miar" als auch den Namen
"Phuparash".
Foto: Simon101 (leider nicht mehr
online); Beschriftung: Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des westlichen Karakorum finden Sie hier.
Blick vom Aufstieg zum Rash
Phari nach Westen zum Diran und Rakaposhi
Man muss vom Rash Lake in Richtung
Rash Phari aufsteigen, um eine gute Sicht auf Diran und Rakaposhi zu haben.
Den Rakaposhi
kann man als den westlichen Eckpfeiler des Karakorum bezeichnen.
Der Hunza-Fluss umströmt seinen Fuß im Norden und Westen auf einer Talhöhe
von lediglich 1900 bis 1700 m Höhe, d.h. der Rakaposhi überragt den Talgrund
um bis zu 6100 m!
Foto: unbekannt; Beschriftung:
Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des westlichen Karakorum finden Sie hier.
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Blick vom Aufstieg zum Rash
Lake nach Nordwesten zum Batura Muztagh
Der Batura Muztagh ist eine
langgestreckte, etwa 75 km lange Bergkette, von der hier nur der östliche Teil
vom Ultar bis zum Batura
I zu sehen ist.
Der Hunza-Fluss liegt bei Karimabad lediglich auf 1900 m Meereshöhe.
Wir haben es in diesem Teil des Himalaya also mit den größten
Höhenunterschieden auf kurze Entfernungen zu tun.
Der Batura I ist etwa 48 km entfernt, der Ultar etwa 28 km.
Foto: Simon101 (leider nicht mehr
online); Beschriftung: Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des nordwestlichen Karakorum finden Sie hier.
Blick vom Aufstieg zum Rash
Lake nach Ostnordost zu den Bergen des Hispar Muztagh
Eine kurzes Wegstück im Aufstieg
zum Rash Lake erlaubt den Blick über das (hier verdeckte) Hispar-Tal hinweg zu
den westlichen Gipfeln des Hispar
Muztagh.
Der Trivor wird in manchen Landkarten mit einer Höhe von 7720 m angegeben, was
mit Sicherheit nicht richtig ist.
Die an anderer Stelle zu findende Angabe "7577 m" scheint
realistischer zu sein.
Foto: Marco Gostelli (leider nicht
mehr online); Beschriftung: Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des Hispar Muztagh finden Sie hier.
Blick vom Rash Phari kurz vor
Sonnenaufgang nach Ostnordost zum Hispar
Muztagh
Der höchste Gipfel des Hispar
Muztagh, der Disteghil
Sar (7885 m), verbirgt sich leider hinter den Gipfeln auf der linken Seite
des Bildes.
Dafür ist aber der zweithöchste Gipfel, der Kunyang
Chhish, der näher am Hispar-Gletschers steht, gut zu sehen.
Die Siebentausender des Hispar Muztagh sind schwierige Berge und weisen
entsprechend nur sehr wenige Besteigungen auf.
Der Trivor ist ca. 21 km entfernt, der Kunyang Chhish ca. 28 km.
Foto: Marco Gostelli (leider nicht
mehr online); Beschriftung: Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des Hispar Muztagh finden Sie hier.
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Blick vom Rash Phari nach Osten
zum Hispar-Gletscher
und K2
Der Hispar-Gletscher ist einer der
großen Gletscher des Karakorum.
Vom Ort Hispar vor der Zunge des Gletschers, der mit Jeep erreichbar ist, führt
ein großer Trekk durch den Karakorum bis zum Baltoro-Gletscher.
Die Route führt zunächst hinter den nördlichen Moräne des Hispar-Gletschers
entlang, dann auf dem Gletscher zum Pass
Hipar La in Bildmitte.
Hinter diesem Pass in der Nähe des Baintha Brakk (Ogre) liegt der berühmte Snow
Lake. Der Snow Lake ist der Beginn des riesigen Biafo-Gletschers,
der nach Südosten in Richtung Süd-Braldu-Tal führt. Im Braldu-Tal wird dann
nach Osten der Baltoro-Gletscher
erreicht, der zu den 4 Achttausendern des Karakorum führt.
Der Hispar La ist 60 km entfernt,
der Baintha Brakk 80 km, der K2 rund 148 km.
Wenn Sie virtuell vom Gipfel des
K2 zum Hispar Muztagh schauen wollen, so können Sie dies auf der Seite mit dem K2-Panorama
tun.
Foto: Simon101 (leider nicht mehr
online); Beschriftung: Günter Seyfferth
Die detaillierte Beschreibung
mit Landkarte des Hispar Muztagh finden Sie hier.
Die Übersichtskarte des
Karakorum zur Erläuterung der Sicht bis zum K2 finden Sie hier.
Das folgende Bild zeigt die
Gipfel im Hintergrund etwas deutlicher.
Blick vom Rash Phari durch das
Teleobjektiv zu den Gipfel des Baltoro
Foto: Tariq
Sulemani, www.flickr.com; Beschriftung: Günter Seyfferth
Viele weitere Bilder finden Sie
hier und hier. (more photos)
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