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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest,
K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga
Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Pin Parbati
Pass (5319 m ), Spiti
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| Talorte: |
Westseite: Manikarin im
Parbati-Tal, 1740 m
Ostseite: Mud im Pin-Tal, 3810 m |
| Höhenunterschiede: |
von Manikarin: 3579 m
von Mud: 1509 m |
| Merkmale: |
Mehrere Zeltlager
Osteite: Zunächst Almmatten, dann Moränengelände, zuletzt Passgletscher.
Westseite: Zunächst Talweg, dann Moränengelände steiler werdend,
zuletzt Passgletscher |
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Aufstieg von Westen unterhalb des Passgletschers
Photo:
Rup, picasaweb.google.com
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Aufstieg West direkt unterhalb des Passes
Photo:
Rup, picasaweb.google.com
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Pin Parbati La nach Westen
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Pin Parbati La nach Südwesten
Photo: Sahana,
picasaweb.google.com
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Pin Parbati La nach Nordosten
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Pin Parbati La von Nordosten
Photo: Sahana,
picasaweb.google.com
| Der Pin Parbati La verbindet
das Kullu-Tal im Westen mit dem Spiti-Tal im Osten. Es ist zwar ein Übergang ohne
besondere technische Schwierigkeiten, Flussdurchquerungen und Muren können
aber für unangenehme Überraschungen sorgen. Außerdem kann das Auffinden des
richtigen Weges auf der Westseite des Passes zum Problem werden, besonders bei
schlechter Sicht.
Im Parbati-Tal beginnt der Weg in
relativ geringer Höhe. Man folgt dem Talweg, bis man den großen ebenen
Talboden bei Mantalai (4110 m) erreicht hat. Hier betritt man die
Moränenlandschaft des Parbati-Gletschers, verlässt das eigentliche Tal dann
aber auf steilem Pfad links hinauf zum Pass. Ob dafür der Einschnitt des 2.
oder des 3. Gebirgsbaches in Frage kommt, wissen am ehesten die lokalen
Träger; in letzter Zeit wurde die erste dieser beiden Möglichkeiten
gewählt. Unterhalb des Pass-Gletschers
wird gezeltet (4700 m). Unterhalb des Gletscherabbruchs quert man steil nach rechts
durch Geröll auf den Gletscher, der in mäßiger Steigung zum Pass führt.
Zuletzt führt ein kurzer steiler Anstieg durch Geröll zum Pass.
Auf der Ostseite verlässt man in Mud (3810 m)
im Pin-Tal die letzte Siedlung. Der Bergpfad führt zunächst über Almmatten,
dann - ebenfalls nur mäßig steil - entlang des nördlichen Talhangs.
Schließlich wird der Weg steiler und führt durch Geröll zum kleinen
Passgletscher, der in mäßiger Steigung zum Pass führt.
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