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Die Berge des Himalaya
(The mountains of Himalaya)
Mount Everest,
K2, Kanchenjunga, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Dhaulagiri I, Manaslu, Nanga
Parbat, Broad Peak, Annapurna I, Gasherbrum, Shisha Pangma und viele andere
Ghondogoro La
(5615* m),
Karakorum
( * Die Höhenangaben sind
nicht einheitlich)
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| Talorte: |
Nordseite: Askole, 3000 m
Südseite: Hushe, 3820 m |
| Höhenunterschiede: |
von Askole: 2615 m
von Hushe: 1795 m |
| Merkmale: |
Mehrere Zeltlager.
Nordseite: weiter Zugang über Gletscher, zuletzt steiler
Gletscheraufstieg mit Lawinengefahr.
Südseite: zunächst Talweg, dann Moränengelände, dann
Gletscherbegehung, dann wieder Moränengelände, zuletzt steiler Aufstieg durch Blockgelände. |
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Ghondogoro La vom Vigne-Gletscher (Ali Camp)
Der Pass liegt hinter dem Grat im linken Bilddrittel.
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Blick vom Aufstieg Nord zum Pass nach NW
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Ghondogoro La zum K2 (8611 m) + Broad Peak (8051
m) + Gasherbrum IV (7925 m)

Ghondogoro La zum oberen Vigne-Gletscher + K2
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Ghondogoro La zum K2 (8611 m)
Photo: Bernhard,
picasaweb.google.com
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Ghondogoro La zum Broad Peak (8051 m)
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Ausschnitt aus der Karte "Baltoro Glacier
& Khapulu" 1:150.000
Karte Nr. 10 aus dem Kartenwerk "Mountaineering Maps of the Karakorum
& Hindukush" von Tsuneo Miyamori, Copyrigth Nakanishiya Shupaan Co.,
Ltd.
Information zu diesem Kartenwerk
mit Begleitbuch finden Sie hier. Bestellung
bei Mountain-Bookshop unter
"Landkarten/Pakistan/Bergsteigerkarten"
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Ghondogoro La zum Gasherbrum IV (7925 m) +
Gasherbrum III (7952 m) + Gasherbrum II (8035 m)
Photo: Bernhard,
picasaweb.google.com
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Ghondogoro La zum Ghondogoro-Gletscher
Photo: Jochen
Gruenhagen, flickr.com
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Ghondogoro La Aufstieg Suedwest
| Der Ghondogoro La verbindet das Tal
des Baltoro-Gletschers mit dem Hushe-Tal im Süden. Der Pass ermöglicht es,
auf dem berühmten Baltoro-Trek für den Rückweg eine andere, sehr lohnende
Route zu wählen. In der Regel wird der Pass von Norden nach Süden
überschritten. Der Pass wird aber auch als Ziel einer Trekking-Tour vom
Hushe-Tal aus gewählt. Der Ghondogoro La bietet eine hervorragende Sicht auf
alle 4 Achttausender des Karakorum sowie einen spektakulären Ausblick nach
Südwesten zum Ghondogoro-Gletscher mit der Nadel des Laila Peak. Der
Baltoro-Trek mit Ghondogoro-Überschreitung ist ohne Zweifel eine der spektakulärsten Trekking-Touren im gesamten Himalaya. Es ist aber auch eine
Tour, die hohe Anforderungen stellt.
Der Baltoro-Trek beginnt in Askole (3000 m) und
führt in zwei Tagen Fußmarsch nach Payu (3630 m). Hinter Payu beginnt die
Tour über die volle Länge des Baltoro-Gletschers mit Übernachtungen an den
Rastplätzen Urdukas (4100 m) und Gore II (4425 m). Schließlich wird der
riesige Platz Concordia auf 4650 m Höhe erreicht,
wo sich Godwin Austen-Gletscher und Abruzzi-Gletscher zum Baltoro-Gletscher
vereinigen. Von hier aus wird häufig ein "Abstecher" zum Basislager
des K2 gemacht. Der Weg zum Ghondogoro La führt nach Süden, zunächst ein
kurzes Stück über den Abruzzi-Gletscher, dann über den Vigne-Gletscher. Vom
Lagerplatz Ali Camp (5000 m) ist der Aufstieg zum Pass im Blick. Dieser
Aufstieg sollte nicht unterschätzt werden. Er führt über einen steilen
Gletscher (Spalten). Wenn man hier gelegentlich auf nicht
angeseilte Trekker oder Träger trifft, so sollte man diesen gefährlichen
Leichtsinn auf keinen Fall nachahmen. Nach Neuschnee ist der Hang äußerst
lawinengefährdet und zunächst nicht begehbar!
Der Abstieg nach Südwesten ins Ghondogoro-Tal
führt zunächst steil abwärts durch Blockgelände und Geröll. Hier ist
Trittsicherheit erforderlich; zumindest Träger mit schweren Lasten sollten am
Seil gehen. Schließlich erreicht man die nördliche Seitenmoräne des
Gletschers und folgt dieser unschwer bis zum Lagerplatz Chuispam an der
Einmündung des Gletscherarmes von Norden. Der Weiterweg führt über den
Ghondogoro-Gletscher bis zur Gletscherzunge oberhalb des Lagerplatzes
Seisyo, wo sich der Blick nach Südosten in das Tal des Charakusa-Gletschers
mit K7, Link Sar und K6 öffnet. Nach Hushe führt ein einfacher Talweg. Noch
vor Hushe öffnet sich der Blick nach Norden auf den Masherbrum (7821 m).
Eine Beschreibung des Treks
finden Sie hier.
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Viele weitere Bilder finden Sie
hier und hier und hier. (more photos)
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